Heilende Gemeinschaft

Eines der Bücher, die mich gerade beschäftigen, ist das Buch von L.J.Crabb – „Connecting – Das Heilungspotential der Gemeinschaft“. Ich habe es vor zwei Jahren das erste Mal gelesen, aber dieses Buch beschreibt einfach das, was ich immer wieder versuche weiterzugeben, zu leben und Werbung dafür zu machen. Ich werde immer mal wieder ein Zitat bringen (je nach Zeit 🙂 ). Heute geht es um die Vision, die nötig ist, um solch eine Gemeinschaft zu leben:

Zu heilender Gemeinschaft kommt es da, wo wir eine Vision davon haben, was der andere ist und was er um Christi willen werden kann, und wo diese Schau uns in unseren Versuchen, mit ihm in Beziehung zu treten, motiviert.

Ich wünsche mir, dass ich, dass wir diese Vision für den anderen bekomme/n. Dass schon zu sehen, was der oder die andere vielleicht erst viel später sein wird. Das Gute, dass durch Jesus Christus im anderen bereits vorhanden ist, zu fördern um diese Vision zu leben – echte, heilende Gemeinschaft zu erleben und den anderen mit Gottes Augen sehen zu lernen. Eine große Aufgabe, aber wir haben auch einen großen Gott! Heiliger Geist, mach du uns wieder Beziehungsfähig, weil du ein Geist der Beziehung bist! Danke!

Euer Oliver Ohler

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Ein Gedanke zu “Heilende Gemeinschaft

  1. … nett. Denn ich stelle immer wieder fest, wie in Gemeinden „Gemeinschaft“ völlig falsch interpretiert wird. Oft genug wird es rein menschlich auf dem Level „Du-musst-halt-in-den-Gottestdienst-kommen“ gehalten, statt zu verstehen, dass gerade das Zugeständnis an die persönliche Gottesbeziehung der Schritt sein kann, jemanden in eine Gottesbeziehung zu bringen. Gleichzeitig dürften wir dann uns selbst mit Gottes Augen sehen.
    „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ von Paul Watzlawick kommt hier einmal mehr zum Tragen, denn die heilende Gemeinschaft sieht sehr individuell aus … und das ist das, was ich an Gott so liebe! Denn ER weiss, wie heilende Gemeinschaft für jeden von uns ganz individuell aussieht!
    Die von L.J. Crabb beschriebene „Vision“ könnte – ohne dass ich das Buch kenne – uns einen Hinweis darauf geben, dass es um die Sicht für die Wirklichkeit des Anderen geht 🙂

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